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	<title>Kultissima - Kultur- und Veranstaltungsagentur in der Destillerie 1880</title>
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	<description>Stadtführungen - Veranstaltungen - Erlebnisse im Remstal bei Stuttgart</description>
	<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:13:55 +0000</pubDate>
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		<title>Prall gefülltes Jahresprogramm 2012 ist da</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intissima]]></category>

		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>

		<category><![CDATA[Jahresprogramm]]></category>

		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Druckfrische Broschüre von Kultissima kostenlos anfordern
Haben Sie schon Ihren Terminkalender parat und schmieden Pläne für 2012? Dann machen Sie sich doch selbst eine Freude und tragen Sie Termine ein, die spannende und vergnügliche Begegnungen versprechen: Prallgefüllt wie noch nie und 16 Seiten stark ist unser neues Jahresprogramm! Gleich anfordern unter Telefon 0 71 51 / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-746" title="Jahresprogramm 2012" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/12/titel-300x300.jpg" alt="Jahresprogramm 2012" width="300" height="300" />Druckfrische Broschüre von Kultissima kostenlos anfordern</strong></p>
<p>Haben Sie schon Ihren Terminkalender parat und schmieden Pläne für 2012? Dann machen Sie sich doch selbst eine Freude und tragen Sie Termine ein, die spannende und vergnügliche Begegnungen versprechen: Prallgefüllt wie noch nie und 16 Seiten stark ist unser neues Jahresprogramm! Gleich anfordern unter Telefon 0 71 51 / 16 9 10 -45 und der hochwertige Erlebnis-Planer kommt kostenlos per Post zu Ihnen ins Haus. Und schon können Sie in Ihren persönlichen Kalender Termine eintragen, Freunde oder Geschäftspartner einladen und mit Vorfreude ins neue Jahr starten.<br />
Sie sind noch auf der Suche nach einem Geschenk mit Herz und Seele statt Schlips und Socken? Wir schnüren Ihnen ein besonderes Päckle: Mit einem Gutschein für eine Schauspiel-Führung verschenken Sie Geschichte zum Anfassen – Theater auf der Gass`. Unser besonderes Angebot: Bei einer Bestellung bis 22. Dezember erhalten Sie 10% Ermäßigung auf unser komplettes StadtVerFührungs-Programm zwischen Bad Cannstatt und Schwäbisch Gmünd. Einzigartige Erlebnisse versprechen auch unsere romantischen Fahrten mit der historischen Postkutsche durch die Weinlandschaft des Remstals – von einem dreistündigen Ausflug mit Weinprobe und Räuberüberfall bis zur zwei- bis dreitägigen Zeitreise in stilechten Biedermeier-Kostümen.<br />
Und so geht’s: Einfach über www.kultissima.de bestellen oder anrufen.<br />
Der Versand erfolgt garantiert rechtzeitig vor Weihnachten. Sie müssen das liebevoll verschnürte Päckle dann nur noch unter den Weihnachtsbaum legen und machen lieben Menschen, Kunden oder Mitarbeitern ganz sicher eine große Freude.</p>
<p><a href="http://www.kultissima.de/Kontakt" target="_blank"><strong>Broschüre anfordern &gt;&gt;</strong></a></p>
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		<title>Plaudertäschle: Weihnachta en Rom</title>
		<link>http://blog.kultissima.de/2011/11/29/weihnachta-en-rom/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 17:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plaudertäschle]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie, saget Se mol – goht`s Ehna grad so wie mir:
s´wird Weihnachta, jetzt scho?
 
Meine Oliva-Bäumle standet no draußa, Zitrone au, ond scho hen mer des erschte Kerzle am Adventskranz anzündet. Ganz ehrlich, i ben no gar net en Weihnachtsstimmong, aber i feier ja ao Weihnachta en Rom.
 

Sie, jetzt muss i Ehna erscht mol [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-724" title="Weihnachten" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/11/weihnachtsbild-300x208.jpg" alt="Weihnachten" width="300" height="208" /><strong>Sie, saget Se mol – goht`s Ehna grad so wie mir:<br />
s´wird Weihnachta, jetzt scho?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Meine Oliva-Bäumle standet no draußa, Zitrone au, ond scho hen mer des erschte Kerzle am Adventskranz anzündet. Ganz ehrlich, i ben no gar net en Weihnachtsstimmong, aber i feier ja ao Weihnachta en Rom.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Sie, jetzt muss i Ehna erscht mol an Geheimniss verrata: ihr Plaudertäschle wohnt en Rom. Jaja, i woiß, was Sie jetzt denket – klar, Italja, wega deane Oliva- ond Zitronabäumle. Von wäga: Rom (…-sonschtnowas) em Remstal isch`s. I fühl mich dort aber grad so wia en Italja! Weil ja älle saget, des Remstal sei di Toskana Deutschlands. Haja, so fühlt sich des ja ao an. Fraget Se meine Zitronabäumla!<br />
Aber zrück zo Weihnachta: Räumet Se Ihre Bäumle bloß net en dr Keller, stimmet Se sich trotzdem uff Weihnachta ein. Machet Se Wunschzettel, ganget Se uff Weihnachtsmärkt, kaufet Se Geschenkle (zom Beischbiel bei dr Heike Marx ond Kultissima) ond schmücket Se nebabei Ihre Oliva-, Zitrona- ond Orangscha-Bäumle mit Lichterketta ond ällam Brimbamborium.<br />
Vor allem aber: Lehnet Se sich zrück, betrachtet Se Ihre Bäumle, denket Se ans vergangene onds neue Johr, sinniered Se über Weihnachta ond wega mir ao über dr Sinn vom Leba.<br />
Aber machet Se mir doch oin Gfalla: Kommet Se runter im Advent, feiret Se scheene Weihnachta – ond kommet Se guat ens nägschte Johr.</p>
<p><strong>I wünsch` Ehna frohe Weihnachta ond des Beschte fürs neue Johr!</strong></p>
<p><em><strong>Herzlichscht,<br />
Ihr Plaudertäschle</strong></em></p>
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		<title>Weihnachtsbäckerei: Zimtsterne</title>
		<link>http://blog.kultissima.de/2011/11/27/weihnachtsbackerei-zimtsterne/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gourmissima]]></category>

		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>

		<category><![CDATA[Zimtsterne]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten:
3 Eiweiße
250 g Puderzucker
300 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
etwas abgeriebene Zitronenschale
Das Eiweiß sehr steif schlagen und dabei den Puderzucker löffelweise zugeben. Vier gehäufte Esslöffel von der Masse zum Bestreichen abnehmen. Mandeln und Gewürze mit der restlichen Eiweißmasse verrühren.
Den Teig zwischen Klarsichtfolie 1/2 cm dick aus rollen. (Tipp: Wenn der Teig zu feucht sein sollte, einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-720" title="Advent" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/11/fotolia_weihnachten-300x225.jpg" alt="Advent" width="300" height="225" />Zutaten:</strong></p>
<p><strong>3 Eiweiße<br />
250 g Puderzucker<br />
300 g gemahlene Mandeln<br />
1 TL Zimt<br />
etwas abgeriebene Zitronenschale</strong></p>
<p>Das Eiweiß sehr steif schlagen und dabei den Puderzucker löffelweise zugeben. Vier gehäufte Esslöffel von der Masse zum Bestreichen abnehmen. Mandeln und Gewürze mit der restlichen Eiweißmasse verrühren.<br />
Den Teig zwischen Klarsichtfolie 1/2 cm dick aus rollen. (Tipp: Wenn der Teig zu feucht sein sollte, einfach noch ein paar gemahlene Mandeln oder Paniermehl unterrühren.) Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech lagen.<br />
Den zurückbehaltenen Eischnee mit dem Rum zu einer streichfähigen Glasur verrühren und die Sterne damit bestreichen. Das Blech auf der mittleren Schiene in den Backofen einschieben und bei ca. 150° C, 10 - 20 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plaudertäschle: s`langt!</title>
		<link>http://blog.kultissima.de/2011/10/06/plaudertaschle-slangt/</link>
		<comments>http://blog.kultissima.de/2011/10/06/plaudertaschle-slangt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 21:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plaudertäschle]]></category>

		<category><![CDATA[schwäbisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie, hen Sie dean Sommer ao so an Freizeit-Schdress ghet wie ich? Also gell, hier em Remstal, da woiß mer ja net, wo mer zerscht naganga soll. Fäscht hier, Hocketse do – na isch mer ao no iberall privat einglada (ond sott dia gega-eilada), Radfahra willsch, ens Schwemmbad ond womeglich no en Urlaub oder firs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-712" title="Herbststimmung" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/10/fotolia_kastanien-300x200.jpg" alt="Herbststimmung" width="300" height="200" />Sie, hen Sie dean Sommer ao so an Freizeit-Schdress ghet wie ich? Also gell, hier em Remstal, da woiß mer ja net, wo mer zerscht naganga soll. Fäscht hier, Hocketse do – na isch mer ao no iberall privat einglada (ond sott dia gega-eilada), Radfahra willsch, ens Schwemmbad ond womeglich no en Urlaub oder firs Wochenend an Bodasee. Mir langt`s jetzt!<br />
Sonntichmorga. Dr Rollada isch zua, s`Fenschter offa. Von draußa dringt koin Sonnaschdrahl rei – aber dafür a oglaublich herrlichs Gräusch. S´plätschert, s´regnet. Juhu! Endlich!<br />
Endlich an grauslicher Tag, kühl ond grau. Endlich muass i net irgendwo naganga!<br />
Noi! I schalt säälaruhig mei Nachddisch-Lämple ein – ond bleibt no a baar Schdonda liega. Ond han endlich Zeit fir äll dia Bücher, di i mir dr ganze Sommer lang kauft hab`.<br />
Uff dean Sonntich wart`i jedes Johr! Der isch herrlich. Aber leider dauert des Vergnüga net lang. Mer könnt ja mit dr Potschkutsch vo dr Heike Marx fahra, mer könnt zo ma Weinfäscht ganga, mer könnt ja sonscht no was.<br />
I sag` Ehna aber oins: Lasst Se die Zeit ruhig anganga, wählet Se ganz genau aus – ond macht Se sich`s dabei oifach gmütlich! Weil – die Zeit isch kurz gnug. I sag`bloß oins: Weihnachta!!!</p>
<p><strong>Herzlichscht,<br />
Ihr Plaudertäschle</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemütlicher Herbst - Der Fellbacher Herbst</title>
		<link>http://blog.kultissima.de/2011/10/06/gemutlicher-herbst-der-fellbacher-herbst/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 20:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tourissima]]></category>

		<category><![CDATA[Fellbach]]></category>

		<category><![CDATA[Fellbacher Herbst]]></category>

		<category><![CDATA[Postkutsche]]></category>

		<category><![CDATA[Weinfest]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;In diesem Jahr, da dreht sich viel um Fahrrad, Bahn, Automobil. Beim Herbst, wie könnt&#8217; es anders sein, da dreht sich alles um den Wein!&#8221; lautet das Motto des 64. Fellbacher Herbstes, der vom 7. bis 10. Oktober stattfindet. So ganz ohne Automobil-Geschichte kommt der Fellbacher Herbst in diesem Jahr aber doch nicht aus – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-700" title="Weinlaub" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/10/weinlaub-300x200.jpg" alt="Weinlaub" width="300" height="200" />&#8220;In diesem Jahr, da dreht sich viel um Fahrrad, Bahn, Automobil. Beim Herbst, wie könnt&#8217; es anders sein, da dreht sich alles um den Wein!&#8221; lautet das Motto des 64. Fellbacher Herbstes, der vom 7. bis 10. Oktober stattfindet. So ganz ohne Automobil-Geschichte kommt der Fellbacher Herbst in diesem Jahr aber doch nicht aus – dafür sorgt Kultissima: Die Postkutsche steht bereit und Emma Daimler und das Schorndorfer Waschweib Marie lüften so manches Geheimnis rund um Gottlieb Daimlers große Erfindung.<br />
Ohne Postkutsche hätte der seine Emma vielleicht gar nicht kennengelernt – ihre erst Begegnung war nämlich einem Unfall dieses altertümlichen Gefährts zu verdanken. Das ist eine der kleinen, aber bedeutenden Begebenheiten im Leben des genialen Tüftlers Gottlieb Daimler. Emma, seine treusorgende Gattin, und die naseweise Nachbarin Marie kennen eine Vielzahl solcher Geschichten. Diese erzählen sie bei den StadtVerFührungen von Kultissima in Schorndorf – am Sonntag lassen sie aber auch die Gäste beim Fellbacher Herbst daran teilhaben. Sie treffen Emma und Marie am Sonntag zwischen 12 und 17.30 Uhr am sogenannten Entenbrünnele in der Hinteren Straße 43 in Fellbach. Orientieren Sie sich einfach an der großen gelben Postkutsche – auch die darf beim Fellbacher Herbst bestaunt werden. Mit dieser lädt Kultissima zu ganz besonderen Reiseerlebnissen im Remstal und im Schwäbischen Wald ein.</p>
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		<title>Gemütlicher Lebemann gesucht - Spielen Sie mit!</title>
		<link>http://blog.kultissima.de/2011/10/06/gemutlicher-lebemann-gesucht-spielen-sie-mit/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intissima]]></category>

		<category><![CDATA[Justinus Kerner]]></category>

		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

		<category><![CDATA[Talent]]></category>

		<category><![CDATA[Welzheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie schauspielerisches Talent? Wollten Sie das schon immer mal unter Beweis stellen? Dann ist das Ihre Chance: Die Stadt Welzheim und die Kultur- und Veranstaltungsagentur Kultissima aus Weinstadt suchen gemeinsam Darsteller, die den berühmten Arzt und heimlichen Lebemann Justinus Kerner bei Erlebnisführungen durch Welzheim zum Leben erwecken.
Eine Schauspiel-Ausbildung ist dafür nicht unbedingt nötig – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-704" title="Justinus Kerner" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/10/justinus4_internet-300x268.jpg" alt="Justinus Kerner" width="300" height="268" />Haben Sie schauspielerisches Talent? Wollten Sie das schon immer mal unter Beweis stellen? Dann ist das Ihre Chance: Die Stadt Welzheim und die Kultur- und Veranstaltungsagentur Kultissima aus Weinstadt suchen gemeinsam Darsteller, die den berühmten Arzt und heimlichen Lebemann Justinus Kerner bei Erlebnisführungen durch Welzheim zum Leben erwecken.</p>
<p>Eine Schauspiel-Ausbildung ist dafür nicht unbedingt nötig – Talent und Interesse an der Region, an deren Persönlichkeiten und ein aufgeschlossener Umgang mit Menschen reichen aus. Der schwäbischen „Sprache“ sollten Bewerber jedoch mächtig sein. Schließlich begegnet Justinus Kerner in Welzheim seinem Publikum inmitten des Schwäbischen Waldes – und plaudert mit den Gästen ganz authentisch während eines anderthalbstündigen Spaziergangs quasi auf der Straße.</p>
<p>Der bekannte schwäbische Dichter und Arzt Justinus Kerner wirkte in Welzheim ab 1812 rund drei Jahre lang und sinniert heute bei Führungen über die Landlust der Städter im Sommer. Er nimmt seine Gäste mit Muße und Bedacht auf eine wunderbare Reise in die Zeit der Romantik und stimmt dabei sein berühmtes Lied der Württemberger an („Preisend mit viel schönen Reden …“). Er berichtet auch davon, wie er an der Klingenmühle sein bekanntes Lied „Dort unten in der Mühle“ schrieb.</p>
<p>Unterhalten, erzählen, mit Gästen sogar ein Liedchen singen – das alles lässt sich lernen. Heike Marx, Gründerin der Kultur- und Veranstaltungsagentur Kultissima, hat für ihre preisgekrönten Veranstaltungen rund um Schorndorf, Kernen, Schwäbisch Gmünd, Bad Cannstatt und Welzheim schon viele Talente entdeckt. Bei diesen besonderen „StadtVerFührungen“ im Remstal stellen neben professionellen Schauspielern viele „Laien“ ihre Begabung tagtäglich unter Beweis. Dabei ist das beispielsweise überaus beliebte Waschweib Marie in Schorndorf historisch eigentlich gar nicht belegt. In den Schorndorfer Gassen unterhält sie das Publikum jedoch stets trefflich mit naseweisen Einblicken in das Leben von Gottlieb Daimler. Auch wenn Marie in Schorndorf keine Legende ist – eine der Darstellerinnen hat sich diesen Status im wahrsten Sinne  „erspielt“: Ab und an verkauft sie im Gewand der Marie samstags Allgäuer Käse auf dem Schorndorfer Wochenmarkt.<br />
Diese Rolle war ihr quasi auf den Leib geschrieben. Das haben viele Darsteller bei Kultissima schon erlebt und anschließend begeistert ausgelebt. Also trauen Sie sich – trauen Sie sich, Justinus Kerner zu sein! Dazu sollten Sie zwischen 25 und 45 Jahren alt sein, Talent und Begeisterung mitbringen und sich auf einen ersten Kennenlern-Termin einlassen. Kultissima stellt alle erforderlichen Utensilien wie das professionell geschriebene Drehbuch, Kostüm und Requisiten zur Verfügung. Und auch ein Coaching durch eine Schauspielerin ist selbstverständlich. Die Führungen finden in aller Regel an den Dampffahrtterminen der Schwäbischen Waldbahn statt, das heißt an Sonn- und Feiertagen.<br />
Anne Rößle, Tourismus-Beauftragte der Stadt Welzheim, ist begeistert vom Engagement von Kultissima: „Die Stadt Welzheim freut sich auf die weiteren Begegnungen mit Justinus Kerner. Für unsere Veranstaltungen rund um die Stadt Welzheim und deren historischer Bedeutung in der Region sind diese Führungen ein wichtiges Element – deshalb suchen wir gemeinsam mit Kultissima geeignete Darsteller.“<br />
Haben wir Ihre Lust an der Schauspielerei geweckt?</p>
<p>Dann freue ich mich über Ihren Anruf:</p>
<p>Heike Marx (Inhaberin)<br />
Kultissima – Kultur- und Veranstaltungsagentur<br />
in der Destillerie 1880</p>
<p><a href="http://www.kultissima.de/Kontakt"><strong>Hier geht´s zum Kontakt &gt;&gt;</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues vom Plaudertäschle: dr „Hugo“</title>
		<link>http://blog.kultissima.de/2011/09/08/neues-vom-plaudertaschle-dr-%e2%80%9ehugo%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gourmissima]]></category>

		<category><![CDATA[Plaudertäschle]]></category>

		<category><![CDATA[Hugo]]></category>

		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

		<category><![CDATA[Schwäbische Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie, ganz ehrlich, ich will heut`mit Ehna ganz sicher net`s „Hugole treiba“. Gwieß net! Ich däd Ehna aber gern erkläre, was des mit am Hugole uff sich hat. Ond außerdem verrat ich Ehna ao no, wia Se mit ma ganz neumodischa Hugo dean Sommer no bis übern Herbscht naus ganz locker verlängera könnet.
Älles was Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-688" title="Hugo" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/09/fotolia_hugo-300x200.jpg" alt="Hugo" width="300" height="200" />Sie, ganz ehrlich, ich will heut`mit Ehna ganz sicher net`s „Hugole treiba“. Gwieß net! Ich däd Ehna aber gern erkläre, was des mit am Hugole uff sich hat. Ond außerdem verrat ich Ehna ao no, wia Se mit ma ganz neumodischa Hugo dean Sommer no bis übern Herbscht naus ganz locker verlängera könnet.</p>
<p>Älles was Sie brauchet hen Sie bestimmt em Keller – oder sie könnet`s kaufa! Also, bleiba mer doch z`erscht beim Hugole. Wenn mer mit ebber s`Hugole treibt, dann hoißt des, dass mer dr andere so gar net für ernscht nemmt – also für bleed verkauft. Wenn Se also oin so richtich reiglegt oder ehn schickaniert hen, dann isch der halt`s Hugole (fascht wia dr Hannes beim Bürgermoischter).<br />
Dr Hugo den ich Ehna aber heut empfehla will, der hat an ganz andres Kaliber: sau-kalt, sau-lecker! Sie kennet ja älle „Aperol Schbrizz“ – x-Sommer lang probiert. Seit es dean Aperol bei älle Fäscht sogar bei de Landfraua gibt (nix gega Landfraua, dia sen schwäbische Ober-Oberliga ond i ben oberschter Fän äller Landfrauen!), hat mol was Neues komma müssa.<br />
Jedzd also Hugo: Sekt, Prosseko oder Weißwei`, dazu Holonderblüta-Sirup ond ganz viel Eiswürfl. Des i-Tüfele, ganz wichtich, send Pfefferminzblättle, ohne dia goht`s uff koin Fall! Mischet Se des ganz nach Gschmack. Wenn Se scho vorher uff Zack waret, hen Se em Frühjohr Ihrn eigena Holonderblüta-Sirup gmacht (wenn net, dann verrat i Ehna des Rezept rechtzeitig em nägschta Johr). Ansonschta müsset Se den halt kaufa – aber bitte beschte Qualität, sonscht wird`s nix!<br />
So, jetzt hen Se an Hugo. Wenn`s net klappt oder wenn Se no Froga hen, na schreibet Se mir halt über dean Blog. Aber bitte störet Se mich net am Abend – do sitzet mir nämlich uff dr Terrass` ond trinket Hugo!</p>
<p><strong>Herzlichscht,<br />
Ihr Plaudertäschle</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit vier Pferdestärken rund um die Daimlerstadt Schorndorf</title>
		<link>http://blog.kultissima.de/2011/08/16/vergnuglich-zeit-reisen-mit-der-postkutsche/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 18:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intissima]]></category>

		<category><![CDATA[Daimler]]></category>

		<category><![CDATA[Postkutsche]]></category>

		<category><![CDATA[Postkutschenfahrt]]></category>

		<category><![CDATA[Remstal]]></category>

		<category><![CDATA[Weingut Ellwanger]]></category>

		<category><![CDATA[Weinprobe]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergnüglich zeit-reisen mit der Postkutsche am 9. September und 2. Oktober

 
SCHORNDORF. Reisen mit der Postkutsche – früher war das sicher kein Vergnügen. Heute schon. Bei der dreistündigen Postkutschenfahrt rund um den Schorndorfer Grafenberg genießen die Passagiere nicht nur das Flair der Geschichte, sondern auch heutigen Komfort. Sie begegnen der Gattin des großen Sohnes dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-683" title="Postkutsche" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/08/postkutsche_110503_457-300x199.jpg" alt="Postkutsche" width="300" height="199" />Vergnüglich zeit-reisen mit der Postkutsche am 9. September und 2. Oktober<br />
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<p><strong>SCHORNDORF. Reisen mit der Postkutsche – früher war das sicher kein Vergnügen. Heute schon. Bei der dreistündigen Postkutschenfahrt rund um den Schorndorfer Grafenberg genießen die Passagiere nicht nur das Flair der Geschichte, sondern auch heutigen Komfort. Sie begegnen der Gattin des großen Sohnes dieser Stadt – Gottlieb Daimler – schlagen listige Räuber in die Flucht, lernen Land und Leute kennen. Am 11. September und 2. Oktober macht die Postkutsche wieder Halt in Schorndorf.</strong></p>
<p>Entlang der Schorndorfer Innenstadt führt Kutscher Otto das mächtige Vierergespann nebst Kutsche und Gästen gen Grafenberg hinaus. Hoch droben, über der letzten großen Weinlage im oberen Remstal, schweift der Blick über lauschige Rebhänge mit schmucken Weinberghäuschen. Nach dem steilen und anstrengenden Anstieg lockt nicht nur die atemberaubende Aussicht, sondern auch ein zünftiges Vesper aus der Küche von Emma Pauline Daimler. Die Gattin des genialen Erfinders erzählt davon, welchen besonderen Stellenwert die Postkutsche in ihrem Leben eingenommen hat – einem kleinen Zwischenfall verdankte sie nämlich die Begegnung mit ihrem späteren Ehemann.<br />
Inmitten der buntgefärbten Reben darf eine kleine Verkostung von Weinen des renommierten Weingutes Jürgen Ellwanger aus Winterbach natürlich nicht fehlen. Aber Vorsicht: Reisen mit der Kutsche war einstmals nicht nur unbequem, sondern auch gefährlich. Wegelagerer lauerten an allen Ecken und Enden. Wie gut, dass der Kutscher nicht nur Pferde, sondern auch wilde Gesellen gut im Griff hat.<br />
Im gemächlichen Tempo geht es mit vier Pferdestärken zurück zu den Anfängen der individuellen Mobilität nach Schorndorf, der Daimlerstadt. Dort lohnt sich nicht nur ein Besuch im Stammhaus der Familie Daimler.</p>
<p><a href="http://www.kultissima.de/Reiseerlebnisse/Zeitreise-auf-den-Grafenberg-Fahrten-mit-der-Postkutsche-rund-um-Schorndorf" target="_blank"><strong>Termine und Buchung &gt;&gt;</strong></a></p>
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		<title>Kinder erleben lebendige Geschichte - Premiere geglückt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Stadtführung für Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt neu: StadtVerführungen für Kinder in Schorndorf
„Bitte noch eine Geschichte“: Die kleine Luisa kann gar nicht genug kriegen. Bei der Premiere der Kinderführungen von Kultissima in Schorndorf hat sie von Heike Marx viel über den genialen Erfinder Gottlieb Daimler und seine Heimatstadt Schorndorf erfahren. Zwischendurch hat sie sogar mit dessen Mama Frederika Daimler und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-676" title="Kinderführung in Schorndorf" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/08/kinderfuhrung-1-300x200.jpg" alt="Kinderführung in Schorndorf" width="300" height="200" /><strong>Jetzt neu: StadtVerführungen für Kinder in Schorndorf</strong></p>
<p><strong>„Bitte noch eine Geschichte“: Die kleine Luisa kann gar nicht genug kriegen. Bei der Premiere der Kinderführungen von Kultissima in Schorndorf hat sie von Heike Marx viel über den genialen Erfinder Gottlieb Daimler und seine Heimatstadt Schorndorf erfahren. Zwischendurch hat sie sogar mit dessen Mama Frederika Daimler und dem jüngsten Bruder Christian geplaudert. Und auch am Ende dieses Rundgangs ist sie noch immer gefangen im Zauber der erlebten Geschichte. Kinderführungen dieser Art gibt es künftig regelmäßig, die nächste findet am 8. September statt.</strong></p>
<p>„Was hat Dir denn am besten gefallen?“ Diese Frage stellt die Redakteurin der regionalen Tageszeitung Luisa am Ende der Kinderführung zum Thema „Gottlieb Daimler – der Bäckerjunge von Welt“. „Die da“, sagt die Sechsjährige und zupft am Ärmel des altertümlichen Gewands von Frederika Daimler. Gerade hat diese am Gottlieb-Daimler Gedenkstein am Schorndorfer Rathaus frischen Hefezopf angeschnitten und zum Abschluss an die Teilnehmer der etwas anderen Stadtführung verteilt.<br />
Wer war Gottlieb Daimler? Was hat der erfunden? Warum war seine Mama so traurig, dass er nicht in die Fußstapfen seines Vaters, eines Bäckermeisters, hat treten wollen? Warum hat der kleine Christian seinen großen Bruder so schmerzlich vermisst und war doch gleichzeitig auch so stolz auf ihn? Alle diese Fragen können die jungen Teilnehmer in Schorndorf bei der neu im Programm angebotenen Kinderführungen von Kultissima beantworten. Kultissima-Gründerin Heike Marx erläutert als Stadtführerin kindgerecht alle Fakten und Geschichten rund um Gottlieb Daimler und seine Geburtsstadt. Für Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren werden diese Erzählungen besonders begreifbar durch die persönlichen Begegnungen mit Mutter Frederika und Bruder Christian Daimler.<br />
Bei der ersten Station am Daimler-Geburtshaus weiß Heike Marx ganz genau, warum die Höllgasse ganz sicher keine „Höllengasse“ ist. Und Frederika erzählt, warum die Familie sich von Däumler in Daimler hat umbenennen lassen. In der Mosergasse, wo einst Handwerker auf der Straße gearbeitet haben, steht die Bäckerei der Daimlers im Vordergrund. Frederika biegt abermals um die Ecke und bedauert, dass ihr Gottlieb beileibe kein Brot formen, keine guten schwäbischen Brezeln schlingen und keinen Hefezopf flechten konnte. Über das Burgschloss mit dem ehemals wassergefüllten Burggraben führt der Weg zum Brünnele. Dort, an der Stadtmauer, wartet schon der kleine Christian. Er bewundert das Gesellenstück seines großen Bruders und ärgert sich, dass der gelernte Büchsenmacher Gottlieb Daimler mit dieser doppelläufigen Taschen-Pistole gar nicht schießen wollte. Gemeinsam mit seiner Mama denkt er an den tränenreichen Abschied von Gottlieb. Mit gerade mal 19 Jahren machte der sich auf den Weg in die große, weite Welt, um seinen großen Traum zu verwirklichen – die Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft.<br />
Die Freude am Lernen, an Weiterbildung und Erfahrung und der unbedingte Wille, den eigenen Weg zu gehen – das waren beherrschende Themen für Gottlieb Daimler. Bei der letzten Station vor der ehemaligen Lateinschule und dem heutigen Stadtmuseum greifen Heike Marx und Frederika diesen roten Faden auf und resümieren, wie der Bäckerjunge diese Herausforderungen in seiner Zeit bewältigt hat. Bildlich dargestellt werden seine Erfindungen auf dem Gedenkstein am Schorndorfer Rathaus oder im Museum des Geburtshauses, wo die Führung nach rund anderthalb Stunden endet. Und zum Abschluss tauchen Frederika und Christian Daimler nochmal auf und verteilen frischen Hefezopf an die kleinen und großen Teilnehmer. Kommt der wirklich aus Daimlers Backstube? Sind die beiden echt? Die kleine Luisa ist sich nicht sicher. Schließlich redet und benimmt sich Frederika so anders, sie ist schwarz gekleidet im Stil vergangener Zeiten, Christian trägt derbe Schnürstiefel, ein altmodisches Jäckchen und eine verwegene Kappe. Luisa zupft zur Sicherheit noch einmal an Frederikas Ärmel und hat schon wieder eine Bitte auf den Lippen: „Noch mal eine Geschichte …!</p>
<p>Die nächste Kinderführung mit freien Plätzen findet statt am Donnerstag, 8. September um 14.30 Uhr. Startpunkt ist der Eingang vom Rathaus, Marktplatz 1. Der Preis für Erwachsene beträgt 14,50 Euro, ermäßigt 8,50 Euro für Kinder bis 12 Jahre. Teilnahme nur mit Voranmeldung und Kinder in Begleitung eines Erwachsenen.</p>
<p><strong><a href="http://www.kultissima.de/StadtVerFuehrungen/Neu-fuer-Kinder-Gottlieb-Daimler-Der-Baeckerjunge-von-Welt" target="_blank">Infos &amp; Buchung &gt;&gt;</a></strong></p>
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		<title>Kultissima lässt`s bei Daimler-JubiläumsNacht krachen!</title>
		<link>http://blog.kultissima.de/2011/07/28/kultissima-lassts-bei-daimler-jubilaumsnacht-krachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 13:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Marx</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intissima]]></category>

		<category><![CDATA[125 Jahre Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Emma Pauline Daimler]]></category>

		<category><![CDATA[Jubiläumsnacht]]></category>

		<category><![CDATA[Mercedes-Benz-Werk]]></category>

		<category><![CDATA[Untertürkheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit rund 100 000 Besuchern hat`s Kultissima bei der JubiläumsNacht der Daimler AG im Stammwerk in Untertürkheim richtig krachen lassen: Daimler-Gattin Emma Pauline und ihre naseweise Nachbarin, das Waschweib Marie, haben die Gäste dabei bestens unterhalten.
„Ein Daimler ist ein gutes Thier, zieht wie ein Ochs, du siehst`s allhier; Er frisst nicht, wenn im Stall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-642" title="Emma Pauline Daimler" src="http://blog.kultissima.de/wp-content/uploads/2011/07/emma-pauline-daimler-300x200.jpg" alt="Emma Pauline Daimler" width="300" height="200" />Gemeinsam mit rund 100 000 Besuchern hat`s Kultissima bei der JubiläumsNacht der Daimler AG im Stammwerk in Untertürkheim richtig krachen lassen: Daimler-Gattin Emma Pauline und ihre naseweise Nachbarin, das Waschweib Marie, haben die Gäste dabei bestens unterhalten.<br />
<em>„Ein Daimler ist ein gutes Thier, zieht wie ein Ochs, du siehst`s allhier; Er frisst nicht, wenn im Stall er steht, und säuft nur, wenn die Arbeit geht…“</em> Emma Pauline Daimler im historischen Gewand hatte mit diesem Vers auf der Mercedes-Bühne die Lacher klar auf ihrer Seite. Gemeinsam mit der Schwertgosch Marie hat sie bei vier Auftritten bei der JubiläumsNacht Tausende von Gästen in das Leben des Eigenbrötlers und Visionärs Gottlieb Daimler entführt. Nostalgischem Flair begegneten die Jubiläumsgäste auf Schritt und Tritt auch inmitten des weitläufigen Firmenareals: Die Truppe Sissis-Erben aus Villingen-Schwenningen verzauberte sie im Auftrag von Kultissima mit stilechten Kostümen und zeigte Stil und Sitten zu Anfängen des Automobils.<br />
Danke haben dafür nicht nur die Organisatoren gesagt – auch sie haben sich über den professionellen Auftritt von Kultissima und die begeisterte Reaktion der Gäste gefreut. Danke sagt auch Kultissima-Geschäftsführerin Heike Marx an ihre Darsteller: <em>„Ich möchte mich diesem großen Kompliment anschließen, verbunden mit dem herzlichen Dank an alle Beteiligten. Alles hat toll geklappt. Wir sind halt alle echte Profis!“</em></p>
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