Archiv für Juli 2011

Kultissima lässt`s bei Daimler-JubiläumsNacht krachen!

Emma Pauline DaimlerGemeinsam mit rund 100 000 Besuchern hat`s Kultissima bei der JubiläumsNacht der Daimler AG im Stammwerk in Untertürkheim richtig krachen lassen: Daimler-Gattin Emma Pauline und ihre naseweise Nachbarin, das Waschweib Marie, haben die Gäste dabei bestens unterhalten.
„Ein Daimler ist ein gutes Thier, zieht wie ein Ochs, du siehst`s allhier; Er frisst nicht, wenn im Stall er steht, und säuft nur, wenn die Arbeit geht…“ Emma Pauline Daimler im historischen Gewand hatte mit diesem Vers auf der Mercedes-Bühne die Lacher klar auf ihrer Seite. Gemeinsam mit der Schwertgosch Marie hat sie bei vier Auftritten bei der JubiläumsNacht Tausende von Gästen in das Leben des Eigenbrötlers und Visionärs Gottlieb Daimler entführt. Nostalgischem Flair begegneten die Jubiläumsgäste auf Schritt und Tritt auch inmitten des weitläufigen Firmenareals: Die Truppe Sissis-Erben aus Villingen-Schwenningen verzauberte sie im Auftrag von Kultissima mit stilechten Kostümen und zeigte Stil und Sitten zu Anfängen des Automobils.
Danke haben dafür nicht nur die Organisatoren gesagt – auch sie haben sich über den professionellen Auftritt von Kultissima und die begeisterte Reaktion der Gäste gefreut. Danke sagt auch Kultissima-Geschäftsführerin Heike Marx an ihre Darsteller: „Ich möchte mich diesem großen Kompliment anschließen, verbunden mit dem herzlichen Dank an alle Beteiligten. Alles hat toll geklappt. Wir sind halt alle echte Profis!“

Kultissima verzaubert Kinder zum Start in die Sommerferien

Daimler GeburtshausWie wird aus einem Bäckersohn ein großer Erfinder? Was genau hat denn der Gottlieb Daimler erfunden? Kinder haben ihre ganz eigenen Fragen an die Geschichte. Gottliebs Mama Frederika und sein kleiner Bruder Christian beantworten sie bei der Kinderführung „Gottlieb Daimler – Der Bäckerjunge von Welt“. Ihre großen und kleinen Erlebnisse mit dem berühmten Erfinder zaubern das ausgehende 19. Jahrhundert zurück in die Schorndorfer Gassen.

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´s Plaudertäschle: “Mauldascha ond Schwoba sen hälenga”

Sie, saget Se mol, isch Ehna womöglich Ihr Sproch, also Ihr schwäbischer Dialekt, manchmol peinlich? Hier, em Schbeckgürtl vo Schduttgart – also em Remsdal – oder ao anderswo?
Sie, glaubet Se mir, des braucht`s iberhaupt net. Weil des Schwäbische, des ghört ons oifach, des basst zo ons. Weil, mir hen ja so obacha tolle Wörter. Hälenga, zom Beischbiel. Des isch uff jeda Fall oins vo meine Lieblengswörter! Hälenga – des trifft für mi dr Kern der schwäbischa Sääle! Hälenga send Mauldascha, Schwoba mit ma Schdückle ond sogar Schwoba mit ma Daimler.
Bleiba mer heut oifach mol bei de Mauldascha. Dia sen dr Inbegriff vo hälenga. Sie wissad ja, dass angäblich dia Zischderzenzer en dr Faschdazeit en de Mauldascha des Fleisch verschteckt hen. Se hädet`s ja ao „heimlich“ macha könna. Aber heimlich isch jo net des gleiche! Heimlich hättet se des Fleisch vielleicht em tiefschta Keller verschpachelt. Aber noi, sie hen`s en Nudeldaig verpackt. Des isch quasi die Schteigerong vo heimlich.
Hälenga liegt se also em Täller, di Mauldasch. Dampft würzich en dr Briah. Onder ihrm hauchzarta Hemadle aus Nudeldaig verbirgt se des oglaublich saftiche, fleischiche Hälenga. Obadruff krenglet sich a baar braune Zwiebla, danäba schwätzt dr Grombierasalad.
Sie, i kann jetzt nemmer weider schreiba – i han Honger, i gang jedzd end Küch!
Herzlichscht,
Ihr Plaudertäschle

Kultissima folgt dem Stern - Premiere in Bad Cannstatt am Sonntag, 7. August

Berta MaybachEs waren einmal ein Bäckersohn aus Schorndorf und ein Waisenknabe aus Reutlingen. Sie lebten mehr oder minder glücklich bis an ihr Ende – vor allem aber schrieben sie Geschichte: Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach haben in Stuttgart-Bad Cannstatt das große Rad der Geschichte gedreht. Ihren Spuren – zu Lande, zu Wasser und in der Luft – folgen die StadtVerFührungen der Kultur- und Veranstaltungsagentur Kultissima.
Die individuelle Mobilität – diese Idee verfolgt die beiden Erfinder bis in ihre Träume. Dafür arbeiten Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach unermüdlich in dem zur Werkstatt umgebauten Gewächshaus in Cannstatt. Aus Angst vor Spionage sollen schwere Vorhänge an den Fenstern vor allzu neugierigen Blicken schützen. Ihrer technischen Revolution steht jedoch so manches Hindernis im Weg, die Gerüchteküche brodelt …
Endlich ist es soweit: Am 10. November 1885 schafft Paul, der älteste Sohn Daimlers, die drei Kilometer lange Strecke von Cannstatt bis Untertürkheim auf einem hölzernen, mit Stützrädern versehenen Zweirad. Der Traum wird wahr und bringt den Durchbruch Daimlers vom Handwerker zum industriellen Fabrikbesitzer, der die Welt verändert.
Bei der StadtVerFührung erfahren die Gäste aus erster Hand, wie Daimler seine spätere Ehefrau Emma Pauline kennengelernt hat. Berta Maybach höchstpersönlich schildert ihnen, welche Entbehrungen die Visionäre auf sich nehmen mussten. Beim Spaziergang im Kurpark berichtet Paul Daimler, warum er sich am Tag der Jungfernfahrt auf dem Reitwagen fast seinen Hosenboden versengte.

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150 Jahre Rössle in Endersbach mit Postkutsche am Sonntag, 24. Juli

Romantische ZeitreiseDas Gasthaus Rössle in Endersbach feiert am kommenden Wochenende, 23. und 24. Juli sein 150. Jubiläum mit Ankunft der historischen Postkutsche am Sonntagmittag. Denn wie zu früheren Zeiten, in denen das Rössle noch als wichtige Pferdewechselstation an einer Poststraße lag, hört man das Hufgeklapper der Pferde wieder in Endersbach. Gegen 12 Uhr werden dem Anlass entsprechend gekleidete Reisegäste vorfahren, die im Biedermeier-Kostüm und ausladenden Reifröcken die Blicke auf sich ziehen werden. Nach der Mittagsrast beim Rössle-Fest setzen sie ihre Fahrt fort in die Daimlerstadt Schorndorf, wo Gottlieb Daimler mit seinen Erfindungen die Welt revolutionierte und eine neue Ära der individuellen Mobilität einläutete.

Verpassen Sie dieses eindrucksvolle Schauspiel nicht! Das Gasthaus Rössle finden Sie in der Waiblinger Straße 4 in Weinstadt-Endersbach.

Herzlich willkommen!


Bitte einsteigen – Mit der Postkutsche durch die Geschichte

Reise mit der PostkutscheInteressante Begegnungen, genussvolles Essen und stilvolle Kleidung: Das verspricht die Postkutschen-Reise „Hoch auf dem gelben Wagen“. Drei Tage lang führt die Reise vom 15. bis 17. Juli auf historischen Poststraßen durch die Weinlandschaft des Remstals, bei der noch wenige Plätze als Tagesfahrt buchbar sind.

SCHORNDORF. „Nero“, der mächtige Kaltblüter wartet schon auf den Zuruf von Kutscher Otto und legt sich mit Moritz, Sam und Noni ins Zeug. Kraftvoll rollt die Postkutsche an und nimmt die Gäste mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie führt in die Geschichte des Automobils, ins Leben des genialen Erfinders Gottlieb Daimler, durch die bezaubernde Landschaft des Remstals und des Schwäbischen Waldes. Unterwegs plaudern die Gäste mit Daimlers Gattin Emma Pauline, setzen sich gegen auflauernde Räuber zur Wehr und lauschen dem Arzt und Dichter Justinus Kerner. „Bitte einsteigen“: Am dritten Tag öffnen sich die Türen der Dampflok auf einer der steilsten Bahnstrecken in Deutschland, der Schwäbischen Waldbahn.
Die Zeitreise der Kultur- und Veranstaltungsagentur Kultissima startet in Untertürkheim und führt in drei Tagesetappen über Remshalden-Grunbach und Schorndorf bis zum Ebnisee. Unterwegs übernachten die Reisenden in komfortablen Landhotels und speisen in traditionsreichen Gasthäusern, die früher bereits als Postkutschenstation dienten. Wer will, darf sich während der Reise sogar selbst in ein historisches Gewand kleiden.
„Bitte einsteigen“: Das gilt nicht nur für die dreitägige Fahrt, buchbar sind auch einzelne Tagesfahrten vom 15. - 17. Juli, 12. - 14. August, 16. - 18. September oder 14. - 16. Oktober.

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