Archiv für Mai 2010

Waiblinger Kreiszeitung vom 31. Mai: Stetten - ein Flecken mit Pfeffer

Pfeffer von StettenKernen-Stetten. Ein Schelm war er, ein Eulenspiegel, der Spielmann David Pfeffer von Stetten. Auf ihrer „Stadtverführung“ durch den Weinort ließ Heike Marx von der Agentur Kultissima Geschichte, Gebäude und Menschen lebendig werden. Menschen wie den Pfeffer oder die streng pietistische Bärbel. „Wisset ihr, was an meinem Geburtstag los war?“ David Pfeffer alias David Jans schaut herausfordernd in die erwartungsfrohe Runde. Weiße Strümpfe und blauer Kittel, rote Weste und schwarzer Dreispitz und eine Fidel in der Hand, steht er vor dem Grüppchen. „Eine Sauhatz hat der Herzog gemacht“, sprudelt es aus dem Schauspieler heraus. Und zu allem Überfluss stand am Tage seiner Geburt im Jahre 1769 noch der böse Alifanz am Himmel.
Ein loses, aber nie ein unbedachtes Mundwerk

Der David Pfeffer von Stetten - das war eine echte Persönlichkeit. Das Herz am rechten Fleck und der Dorn im Fleisch der Herren. Mit seinem losen - aber nie unbedachten Mundwerk, mit seinen herzerfrischend frechen Aussprüchen hat Pfeffer am Ort für reichlich Pfeffer gesorgt.

Er passt zu Stetten, dem eigenwilligen Ort mit der wechselvollen Geschichte, die Heike Marx den Teilnehmern auf dem Rundgang näherbringt. Das Besondere an dem Ort, erfährt die Gruppe, ist, dass Stetten der Reichsritterschaft unterstand und nicht, wie die anderen Orte ringsherum, dem Landesfürsten. Der berühmteste Reichsritter war der Götz von Berlichingen.

Die ritterschaftlichen Verhältnisse hörten 1809 auf, erzählt Heike Marx ihren Gästen. Diese fixieren allerdings schon gespannt die Frau, die ihr auf dem kleinen Feldweg auf der Höhe der Dorfmühle entgegenkommt. Schwarz gekleidet, mit Schürze und Kopftuch, poltert sie auf die Teilnehmer zu, schimpft, dass niemand ein Gebetbuch bei sich trägt. Es ist die streng pietistische Dorfbewohnerin Bärbel auf dem Weg zur „Stund“. „Mühsal und Entsagung - des elles müsset mir ertragen“, jammert sie, und „Prüfungen des Himmels hemma elleweil“.
Bärbel sang derweil fromme Weisen

Bevor Bärbel, alias die Schauspielerin Stela Katic, laut fromme Weisen singend wieder weiterzieht, gibt sie allen noch schnell eine Geschichte mit auf den Weg. Beim Wandern durch des Lebens Jammertal nämlich, so erzählt die Bärbel, trage jeder Mensch einen Rucksack mit sich, der mit Steinen gefüllt wird - für jede Sünde und Verfehlung einen. Auf dem Weg in den Himmel „kommsch über ein kloines Brückle“ - und Bärbels Stimme klingt jetzt unheilvoll, „ond hosch zu viele Stoi em Rucksack - do fällsch runter“. Sprach’s und weg war sie, laut fromme Weisen singend.

Da kommt der junge, schalkhafte Pfeffer wieder des Wegs und zieht über die gläubige Bärbel her. Die sei so fromm - „da passt kein Zentimeter Sünd nei“. Die beiden sind sich, ei wer hätt’s gedacht, überhaupt nicht grün.

Vorbei geht’s an der Glockenkelter, dem Museum und die Straße hinunter bis zur Kirche. Von überall her ist die Y-Burg zu sehen, deren Name wohl vom Eibenberg, später Eibenburg stammt. Sie steht inmitten von Weinhängen und Weinbergmauern, die vor der Flurbereinigung 1969 viele Kilometer lang waren. Das Herausreißen sei schlimm gewesen für die Menschen. „Ein Stein in der Mauer ist das Tagwerk eines Mannes“, erklärt Heike Marx. Von der Behauung über das Schleifen bis zum Einsetzen.

Bei der Kirche angekommen, erfährt die Gruppe viel über die berühmte Herberge „Zum Ochsen“. Durch reiche Heiraten hat Johann David Lausterer es zu einem „reichen Haus“ gemacht. „Reiches Haus!“ tönt es von hinten. Die Bärbel. „Ein reiches Haus ist nur ein Gotteshaus“, stellt sie klar und plustert sich zur Moralpredigt auf: „Wir beten . . „
Der Trick: Auf dem Sterbebett noch schnell katholisch werden

Da springt der Pfeffer herbei, bremst sie aus und erzählt die Geschichte von dem Manne, der auf dem Sterbebett noch schnell katholisch werden wollte. Weil es besser sei, „es stirbt einer von denen“. Streitend laufen die beiden historischen Gestalten ums Eck, neugierig beäugt von den Einwohnern. Die Gruppe macht sich indes auf zum Schloss. Dort, wo Regentin Magdalena Sybilla sich um das „Brotwasser“ verdient gemacht hat.

Kultissima zieht um!

Am Freitag, 29. Mai 2010 werden in der Mühle in Schornbach die Umzugskisten gepackt, weshalb wir nur eingeschränkt für Sie erreichbar sind. Für Buchungen bitten wir Sie die bequeme Form der Online-Buchung auf unserer Homepage zu nutzen.

Ab Dienstag, 1. Juni sind wir wieder für Sie erreichbar unter neuer Adresse:

Kultissima - Kultur- und Veranstaltungsagentur
in der Destillerie 1880
Ostendstraße 11
71384 Weinstadt-Großheppach
fon 07151 16 9 10-45
fax 07151 16 9 10-46

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihre
Heike Marx

Welzheimer Zeitung vom 27. Mai: Wie Justinus Kerner wieder lebendig wurde

Welzheimer Zeitung vom 27.05.2010Das Stadtgebiet von Welzheim bietet die passende Kulisse für eine neue Schauspiel-Führung

Strahlender Sonnenschein erwartet die Besucher einer Stadtführung der besonderen Art: Justinus Kerner persönlich heißt die Besucher am Bahnhof in Welzheim willkommen. Stilgerecht gekleidet im schwarzen Anzug mit Melone, mit Koffer und Gehstock ausgestattet nimmt er eine Gästeschar in Empfang, die gerade mit der Dampflok angereist ist. Auch wenn so manch anderer Besucher sich erstaunt nach diesem merkwürdig ausschauenden Mann umdreht, so beginnt dieser wortgewandt mit einem Rätsel: „Wissed Sie wer i ben? Ich heile und ich dichte. Ich dichte und ich heile!“ Die Lösung ist in der Gruppe schnell gefunden bevor Justinus Kerner die Ausflügler in den nächsten 90 Minuten charmant in die Vergangenheit entführen wird. Natürlich ist es nicht der echte Kerner, der im frühen 19. Jahrhundert rund drei Jahre lang in der kleinen Oberamtsstadt Welzheim als Arzt wirkte. Vielmehr handelt es sich um einen Schauspieler, der im Auftrag von Heike Marx, Inhaberin der Kultur- und Veranstaltungsagentur Kultissima diese außergewöhnliche Stadtführung anbietet. Geschichtsvermittlung auf der Grundlage historischer Persönlichkeiten, Anekdoten und speziell geschriebenen Drehbüchern – dies alles präsentiert durch professionelle Schauspieler in Kostümen – das ist die Geschäftsidee der 38-Jährigen ehemaligen Geschäftsführerin des Tourismusvereins Remstal-Route.
Im Zusammenhang mit der Reaktivierung der Schwäbischen Waldbahn wurde neben Schorndorf, Schwäbisch Gmünd, Weinstadt-Strümpfelbach und Kernen-Stetten die fünfte „StadtVerFührung“ ins Leben gerufen: „Justinus Kerner – Champagnerluft und Sommerfrische in Welzheim“, so der verheißungsvolle Titel. Hauptdarsteller ist kein geringerer als Justinus Kerner, der berühmte schwäbische Arzt und Dichter aus der Zeit der Romantik. Und zurück in diese beschauliche Zeit entführt er die Gäste an diesem Sonntagnachmittag: Vom Bahnhof aus führt der gemächliche Spaziergang durch den Luftkurort mit seiner vielgepriesenen Champagnerluft und man erfährt am eigenen Leib, wie diese sich stimulierend auf das körperliche Befinden auswirkt. Weiter geht´s Richtung Feuersee, dessen wichtige Bedeutung bei der damaligen Brandbekämpfung erläutert wird. Vor der herrlichen Kulisse der St. Gallus-Kirche packt Kerner dann in guter alter Manier seine Maultrommel aus und stimmt das Württemberger Lied an, in das gleich einige der Besucher einstimmen. Am Heimatmuseum, der nächsten Station, weiß er so manches über die Glashütten und die Holzwirtschaft im Schwäbischen Wald zu erzählen – nicht ohne zwischendurch immer wieder einen passenden Vers aus seinen Dichtungen zu zitieren. Kurzweilig und unterhaltsam weiß er so manche Rezeptur und Linderung bei Wehwehchen – auch unter seinen Gästen – und gibt stolz die größte Entdeckung seiner Laufbahn als Arzt bekannt: Die später als Botulismus bezeichnete Krankheit, bei der Vergiftungen auftraten, hervorgerufen durch Bakterien in geräucherter Wurst. Immer wieder sinniert er auf gut Schwäbisch über das Land- und Stadtleben, der Sommerfrischler und „Luftschnapper“ anno dazumal und schwelgt in romantischen und bisweilen schwermütigen Gedichten.

War Kerner wirklich auch mal schlank?

Ob er nicht etwas mehr Leibesfülle gehabt habe, will eine Teilnehmerin unterdessen wissen und verweist auf bekannte alte Bilder von Justinus Kerner. Doch Schauspieler Markus Klemenz, alias Justinus Kerner ist gut vorbereitet und zitiert eine alte Reisepassbeschreibung vom Königlich Württembergischen Oberamt Ludwigsburg aus dem Jahre 1809. Dieser Beschreibung nach ist er im Alter von 22 Jahren, also nur vier Jahre vor seiner Anstellung als Unteramtsarzt in Welzheim: „6 Fuß groß, hat eine schlanke Figur, kleine Zähne, rundes Kinn und geradstehende Beine“. Gemeinsam einigt man sich schmunzelnd auf die wohl guten Kochkünste seiner Ehefrau Friederike, genannt Rickele, die ihn später zu mehr Fülle gebracht haben mögen.
Die nächste Station ist an der heutigen Oberen Untermühlstraße, die früherer Gänsgasse hieß. Dort erzählt Kerner vom Gänsehirten, den man voller Ironie den Schnellläufer nannte, und auch wie lange nach seiner Zeit der Erfinder Gottlieb Daimler aus Schorndorf dem Städtchen Welzheim mit seiner Motorkutsche einen denkwürdigen Besuch abstattete und die Motorisierung der Gesellschaft einläutete.
Nach Justinus Kerners geistreichen Worten, der frischen Luft und vielen Eindrücken von Welzheim bekommt am Ende des Rundgangs jeder Gast vor der passenden Kulisse des Heimatmuseums ein Viertele Wein eingeschenkt, selbstverständlich von der württembergischen Rebsorte, die seinen berühmten Namen trägt und unter den Teilnehmern für den Austausch so mancher Erinnerung aus  früheren Tagen sorgt. Ehepaar Kurz aus Waiblingen stimmt begeistert in den Schlussapplaus ein und will die verbleibende Zeit in der Stadt noch für einen Besuch im Straßencafé nutzen, um dann am frühen Abend rechtzeitig die Bahn zurück nach Schorndorf zu nehmen.
Die öffentlichen Führungen mit Justinus Kerner finden regelmäßig zu den Fahrten der Dampflok statt, Teilnahme per Voranmeldung bei Kultissima unter Telefon 07181-96 4 96-02.

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Holunderduft in der Höllgasse bei RemsTotal

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Schauspiel-Führungen im Daimler-Geburtshaus in Schorndorf

Im Rahmen der Großveranstaltung RemsTotal lädt Familie Daimler am kommenden Wochenende, 15. und 16. Mai in der Zeit von 10 bis 18 Uhr zu Hausführungen mit Schauspielern im Kostüm ein. Wenn die Gäste ganz genau lauschen kann man noch das dumpfe Klackern von Pferdehufen auf Kopfsteinpflaster hören und entlang der Rems das Schnaufen einer Dampflok. Kultissima verführt ins frühe 19. Jahrhundert: Gottlieb Daimler wohnt gemeinsam mit seiner Frau Emma Pauline und den fünf Kindern in einem kleinen Fachwerkhaus in der Höllgasse 7, in dem er als Sohn eines Bäckermeisters 1834 das Licht der Welt erblickte. Emma Pauline, die gastfreundliche Hausherrin lädt am Wochenende ein zur stündlichen Hausbesichtigung mit Schauspiel-Szenen aus dem Leben ihres Mannes und muss sich der neugierigen Nachbarin Marie erwehren, die als Waschweib in Schorndorf überall „das Gras wachsen hört“! Emma kredenzt Erfrischendes und Selbstgebackenes rund um den Holunder, dessen herrlicher Duft zum Verweilen einlädt. Ganz nebenbei gibt es viel zu sehen in diesem Haus, das heute eine eindrucksvolle Sammlung von Exponaten, Modellen und Dokumenten aus der Schaffenszeit des Visionärs und Autopioniers beherbergt.

Der Eintritt ist kostenlos.

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Aus der Reihe „Immer wieder donnerstags“: „Knigge bittet zu Tisch“ – Umgangsformen-Seminar

hochzeit1Im Rahmen des 60jährigen Jubiläums des Küchenhauses Negele in Winnenden-Hertmannsweiler findet unter dem Titel „Immer wieder donnerstags…“ eine ganzjährige Veranstaltungsreihe mit ebenso kreativen wie kulinarisch-sensorischen Höhepunkten statt. Die Grundzüge des guten Benehmens werden am Donnerstag, 20. Mai um 20.00 Uhr unter dem Titel „Knigge bittet zu Tisch“ unter der Moderation der zertifizierten Kommunikations- und Umgangsformentrainerin Sabine Kaesser erläutert und gezeigt. Die Gäste erfahren warum Umgangsformen heute wichtiger denn je sind. Knigge – dieser Namen steht ja gleichzeitig als Synonym für gutes Benehmen.
Welche Gepflogenheiten sind wichtig und welche überholt? Knigge lebte doch vor über 200 Jahren zu Goethes Zeiten. Welche Regeln geben Sicherheit im Umgang mit Menschen? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie aktuelle Verhaltensregeln erfahren die Teilnehmer an diesem kurzweiligen Abend. Schwerpunkt wird das Thema „Alles rund um Speis und Trank“ sein.
Denn nach wie vor gilt der zeitlos berühmte Satz von Adolf Freiherr von Knigge: „Die besten Umgangsformen sind wertlos, wenn es an Takt und Herzensbildung fehlt!“
Die etwa zweistündige Veranstaltung findet im Küchenhaus Negele, Degenhofer Straße 17 in Winnenden-Hertmannsweiler statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro.

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Kultissima präsentiert: “Böbingen im Team”

Böbingen im Team

Volles Programm am 16. Mai

Seit Monaten steckt man in Zusammenarbeit mit Kultissima die Köpfe in Böbingen zusammen: Nun steht das Programm fest: „Böbingen im Team“ heißt die Devise einer gemeinsamen großen Schau von Handel, Gewerbe und Gemeinde am Sonntag, 16. Mai. Neu sind nicht nur Name und Erscheinungsbild, neu sind auch Fülle und Vielfalt an Ausstellern, Produkten und Angeboten. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr kann in der gesamten Ortsmitte bis zum Rathaus nach Herzenslust gebummelt, geschaut und gekauft werden. Die sorgfältig ausgewählten Beschicker des traditionellen Krämermarktes präsentieren dabei ebenso ihr Sortiment, wie 24 Böbinger Firmen und Gewerbetreibende.
Den offiziellen Startschuss gibt um 10 Uhr Bürgermeister Stempfle im Festzelt auf dem Marktplatz, wo er im Anschluss gemeinsam mit Landrat Klaus Pavel den Frühschoppen der Böbinger Feuerwehr und Vereine eröffnet.

Gemeinde und Gewerbe kooperieren

Durch die Kombination mit der Großveranstaltung RemsTotal und der Sonderausstellung „Die Böbinger Seelilien“ werden zusätzliche Zielgruppen in den Ort gelockt, zeigt sich Bürgermeister Stempfle überzeugt. Die Ausstellung ist kostenlos im Rathaus zu besichtigen und Kinder dürfen beim „Fossiliengraben“ des Naturkundevereins Schwäbisch Gmünd an der Römerhalle eigenhändig aktiv werden.
Im Rahmen von historischen Modenschauen (14 und 15 Uhr) werden von der Tages- und Abendkleidung bis zur Unterwäsche und Bademode textile Raritäten aus den 20er Jahren bis heute gezeigt.

Auswärtige Besucher, die mit der Bahn anreisen, werden gastfreundlich am Bahnhof empfangen, wo gleichzeitig eine Stempelstation eines remstalweiten Oldtimer-Corsos eingerichtet ist und für einen kurzen Halt der mehr als 150 sehenswerten Automobile sorgt. Hier kommen nicht nur Liebhaber alter Fahrzeuge voll auf ihre Kosten.

Handel und Gewerbebetriebe präsentieren sich in sogenannten Erlebnis-Inseln in einheitlichen Pagodenzelten auf der gesamten Länge, der für den Verkehr gesperrten Hauptstraße.
Schaulustige, Familien oder Fachbesucher, aber auch Wanderer und Radfahrer, die den Ort bisher noch nicht kannten, werden auf eine geballte Präsenz Böbinger Leistungsstärke treffen: Von der (Winter-) Garten- und Motorradausstellung bis zur exklusiven Schmuckgestaltung und einer Frisuren-Modenschau ist alles dabei. Dazu viele Mitmach-Aktionen, Verlosungen und Preisrätsel, und nicht zu vergessen ein breites gastronomisches Angebot für jeden Geschmack.

Weitere Informationen und ein Faltplan mit detaillierter Programmübersicht sind erhältlich im Rathaus der Gemeinde Böbingen, Frau Christine Bart unter der Rufnummer 07173 / 18560-18 oder im Internet abrufbar unter www.boebingen.de.